Ganz Grimm - 200 Märchen werden befreit

Ganz Grimm

Presse- und
Publikumsstimmen


Funk

Literatursendung zum Thema "Schwestern Grimm"
Münchener Kirchenradio
Vorstellung der "Ganz Grimm"-Audio-DVD
Bayerischer Rundfunk, "Radio Mikro", 17.04.2012

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TV

Fernsehbericht in "Lesezeichen"
Bayerischer Rundfunk, 14.12.2009

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Presse

Artikel "B wie Busenschleife, G wie Grimm
AZ München, 13.02.2014 (PDF, 1,00 MB)
Artikel "Alles Grimm"
Süddeutsche Zeitung Dachau, 12.10.2012 (PDF, 815 KB)
Artikel "Die Goldmedaille im Erzählen verdient"
Südkurier, 15.08.2012 (PDF, 505 KB)
Artikel "Fantasiemächtige Kräfte"
Badische Zeitung, 13.08.2012 (PDF, 590 KB)
Artikel "Drei, die das Fürchten lehren"
Münchner Merkur, 03.01.2012
Artikel "Die Schwestern Grimm befreien die Märchen"
AZ München, 29.10.2008 (PDF, 772 KB)

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Publikumsstimmen

Gästebuch Ganz Grimm Oktober 2008 bis Dezember 2011 – Auszug der Einträge:

„Märchen müssen weiterleben. In unserer Zeit brauchen wir sie mehr denn je, denn die ‚grausame Realität’ ist sonst nicht zu bewältigen. Also, weiter so, noch viele Märchen.“ 30.10.08 Johanna
„Lustiger geht’s nicht. Ein Theater der besonderen Art. 29.10.09
„Außergewöhnlich kreativ. Ich wurde an Kindertage erinnert und an die Weisheit, die in diesen Märchen steckt.“ Gert Klostermann, 15.7.10
„Prinzen, Hexen, Fabelwesen – ach wie schön - ich bin schon ganz beflügelt – bitte noch mehr davon!“ 23.11.10
„Was ich sagen wollte: Wie werde ich die nächsten Jahre aushalten?“ –
„Und was ich sagen wollte: Jetzt muss ich meiner Frau immer Märchen erzählen...“ 25.10.11
„Märchen von Grimm mit kabarettistischen und komödiantischen Einlagen – wer hätte das gedacht!? Sehr unterhaltsam!“ 25.10.11
„Ich freu mich im Voraus. Ich genieße das Erzählen. Ich wünsche mehr.“ 25.10.11
„Ausdrucksstark und witzig!“ 25.10.11
„In Gestik, Mimik, Tonfall einfach köstlich und entspannend. Wunderbar zum Zuhören und Schauen.“ 25.10.11
„KHM Anhang 185
Aus drei mach sieben
nichts ist je geblieben
wie es geworden ist
so wir’s hernach vermisst.“
„Ganz großartig Grimm
da muss man immer wieder hin.“
25.10.11
„Entspannt, gibt Kraft, vermittelt Weisheit und tröstet über die Härte des Lebens! Und erinnert an die Schönheiten desselben!“ 25.10.11

Beitrag zur Audio-DVD

„Die drei Erzählerinnen – das muss betont werden – sind aber nicht nur ‚Schwestern’ der Grimms und damit Goldgräbernaturen. Sie sind darüber hinaus hinreißende Erzählerinnen! Mit Bravour wissen sie Wortkaskaden hinauszuschleudern oder dem Flüstern Raum zu geben, deftig und derb ihren Dialekt zu gebrauchen, in ironischer Brechung ihre Parteinahme durchschimmern zu lassen, klar und stringent einen Handlungsbogen zu spannen, Traurigkeit oder Schmerz ohne Sentimentalität zu bekennen – alles in allem: Sie beherrschen die Klaviatur des Erzählens. Und damit sind die Kinder- und Hausmärchen nach 200 Jahren Buchleben wieder im wirklichen Leben angekommen! Ein verrücktes, unschätzbares Ereignis!“

Prof. Dr. Kristin Wardetzky, Oktober 2011

Reaktion auf den Bericht in SZ - Extra am Donnerstag 5. Januar 2012: „Erzähl-Marathon. Aschenputtel und seine Freunde. Drei Tage lang lesen die ´Schwestern Grimm´ 200 Märchen vor“ im Kulturzentrum am Giesinger Bahnhof“:

„Ach, möchte man wie der Betrachter am Fenster in Eichendorffs Gedicht ‚Sehsucht’ seufzen, wer da mitgehört und mitgeschaut hat in den drei Tagen, in denen die drei Erzählerinnen Gabi Altenbach, Cordula Gerndt und E. Katharina Ritter die 200 Märchen der Brüder Grimm mit Leib und Seele, mit Händen, Füßen, Augen und natürlich am stärksten mit ihrer Stimme zum Leben erweckt haben aus dem papierenen Schlaf, der weiß um den himmelweiten Unterschied zwischen bloßem Lesen, gar noch stillen Lesen, und der „performance“, der „Aufführung“ der Märchen. Nein: die drei Erzählerinnen haben wahrhaftig nicht „gelesen“, sondern mit einer Bravour zu Gehör gebracht und vor Augen gestellt, was sich so zwischen Himmel und Erde abspielt in diesen zum Teil ganz drastischen, zum Teil ganz sprachverliebten Märchen. Wer den Unterschied zwischen Lesen und Hören nicht kennt, dem empfehle ich: Geh hin, wenn die drei Erzählerinnen wieder einmal zu erleben sind, so wie die gut tausend Leute hingegangen sind, die den Unterschied ja schon kannten von 33 Aufführungen im Stemmerhof.“

Prof. Dr. Hans Unterreitmeier, Januar 2012

Zum ultimativen Erzählmarathon:

„Unvergesslich bleiben wohl nicht nur mir die Acht- bis Zehnjährigen in der ersten Zuhörerreihe, die sechs, ja z.T. zehn Stunden gespannt auf ihrem Stuhl verharrten, deren Aufmerksamkeit nie nachließ, die Motivähnlichkeiten in den Märchen sofort erkannten und verknüpften (...) Das Publikum, das oft drei, mindestens in einem Fall sogar vier Generationen überspannte, war völlig gefangen genommen. Bunter und lebendiger kann die Zuhörerschaft gar nicht sein! Jedermann konnte hier unmittelbar spüren und sehen, wie Geschichtenerzählen verbindet, wie es Gemeinsamkeiten im Lachen, Mitfühlen und Werteverständnis schafft, Gewissheiten festigt und Freundschaften anbahnt.“

Prof. Dr. Helge Gerndt, Januar 2012

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